Tischschmuck

Idee und Ausarbeitung Dodo Milz im November 2005 mit Photoshop CS

Öffne eine neue Datei, 600 x 400 Px, fülle mit beliebiger Hintergrundfarbe.
Erstelle eine Auswahlellipse in fester Größe von 360 x 90 Px.
Fülle die Kontur auf neuer Ebene, Farbe grau (# 888883), 22 Px, Mitte.
Gib “Schein nach innen”:

Füge Störungen hinzu:

Erstelle dieselbe Auswahl wie vorher, verschiebe sie an den oberen Rand des Ringes.
Erstelle eine “Ebene durch Kopie”.

Verbinde beide Ebenen mit dem Verknüpfungssymbol und drücke Strg/E.
Da mir die beiden Außenkanten zu flach erschienen, habe ich eine Auswahl von 68 x 68 Px erstellt,
die Auswahl umgekehrt und an beiden Enden radiert.
Mit dem Nachbelichter Gr. 50, Airbrush, Belichtung 20%, Mitteltöne wurden dann noch beide Seiten etwas abgedunkelt.

Aus Rechteck und Ellipse machst du ein Füßchen, gibst auch hier Schein nach innen, abgeflachte Kante und Störungen hinzu, die Größen müssen allerdings abgeändert werden.
Verbinde beide Ebenen und dupliziere sie 3 x.

Um es dir und mir leichter zu machen (und weil bald Weihnachten ist), nimmst du dir
hier die Tanne und den Elch.
Die Teile werden über Transformieren/Neigen der Rundung des Bogens angepasst.
Versuche nicht, die Tanne zu drehen, dann würde es sofort schief aussehen.
Benutze nur den rechten und linken mittleren Anfasser.
Ein guter Anhaltspunkt ist der Fuß der Tanne. Wenn er der Bogenrundung entspricht, ist es gut.
Skaliere noch ein wenig die Breite, weil man ja die Tanne nicht genau frontal anschaut.
Diese Tanne kannst du horizontal spiegeln und nach links setzen. Beide duplizieren und “über Kreuz” nach hinten verschieben. Die beiden hinteren habe ich noch proportional verkleinert (ca. 90%), weil sie etwas weiter weg vom Betrachter sind.

Mit den Elchen verfährst du genauso. Wenn alles “wie aus einem Guss” wirken soll, markierst du den Ring, kehrst die Auswahl um und radierst auf allen Tannen- und Elchebenen das Überstehende weg.

Ganz modern sind auch solche Formen, die man sehr schön als Tischdekoration zusammen mit Teelichtgläsern kombinieren kann.

Mit dem Zeichenstiftwerkzeug setzt du dir die Ankerpunkte und ziehst leicht mit gedr. AltGr-Taste daran, um die Greifer sichtbar zu machen.

Stelle Pinsel rund, hart, Größe 20, Farbe wie beim Kranz ein und fülle die Pfadkontur.
Gib auch wieder “Schein nach innen”, schwarz, normal und abgeflachte Kante, Größe 3.
Füge Störungen hinzu. Eventuell willst du die äußeren Kanten begradigen, ich habe dazu ein Auswahlrechteck benutzt.
Mache den Hintergrund unsichtbar, “reduziere sichtbare auf eine Ebene” und neige das Teil im Ganzen, dass es sich deiner Stellfläche anpasst.
Der Schatten war etwas schwierig zu gestalten, ich habe den Ebenenstil “Schlagschatten” über Ebene/Ebenenstil/Ebene erstellen zu einer eigenen Ebene gemacht und ihn so lange transformiert/verzerrt bis er mir einigermaßen richtig erschien. Dabei stand etwas nach vorne über, was ich einfach wegradiert habe. Nun habe ich noch die Deckraft der Schattenebene auf 30% reduziert.
Beim Rumprobieren ist mir noch ein schöner Zufallseffekt gelungen, den ich unbedingt zeigen will:

Ich habe dem Metallteil diesen Schlagschatten gegeben, wieder wie beschrieben davon eine eigene Ebene erstellt, das Metallteil markiert und auf der Schattenebene die Entf.-Taste gedrückt.

Euch wird schon etwas einfallen, wie man es verwenden kann!
Ich habe die Bordüre als Hintergrund bei meinem Bild eingesetzt.

Über einen Kommentar – egal, ob Lob, Kritik oder Anregung – freue ich mich sehr!
Auch Fragen werden gern beantwortet – wenn ich kann!

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